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Die Leitgedanken

 

Es ist vom Vorteil von den Leitgedanken der Sicherheit der Informationstechnik Kenntnis zu haben:

- Hundertprozentige Sicherheit ist nicht möglich.
- Sicherheit ist nicht beweisbar, Unsicherheit dagegen schon.
- Informationssicherheit ist der Weg und nicht das Ziel.
- Maßnahmen zum Schutz sollen im Verhältnis zu der Kosten-Nutzen-Rechnung stehen.
- Die Investition für eine Schutzmaßnahme sollte nie den Wert des zu Schützenden übersteigen.
- Informationssicherheit unterliegt Einflüssen von Technologie, Prozessen und dem menschlichen Faktor.

Die Komplexität des Internets und der damit verbundenen Sicherheit der Informationstechnik ist eine der größten Herausforderungen. Eine kaum überschaubare Anzahl von Software-Produkten und die ständig zunehmende Vernetzung verursachen immer mehr Sicherheitslücken.

Obgleich die technologischen Grundlagen der Internetarchitektur relativ einfach zu erschließen sind, entstehen immer mehr Sicherheitslücken durch die starke Vernetzung und die auf dem Markt existierenden, unterschiedlichen Software-Produkte. Die Qualität der Programmierarbeit ist im Allgemeinen nicht vom Benutzer einer Applikation beeinflussbar. So können sich Fehler einschleichen, welche auch Sicherheitsprobleme zur Folge haben können. Durch ein optimales Straffen des Betriebssystems und eine sichere Konfiguration der aufgespielten Pogramme und Applikationen kann das Gefahrenpotential bereits stark verringern.

 

 


Die Leitgedanken - IT-Sicherheit, Maßnahmen zum Schutz und Einflüsse.  J. Zimmer, Berlin © JZBt.  Alle Rechte sind vorbehalten.